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Willkommen bei arealco

Eine gute Beratung bringt unseren Kunden den Vorteil der Zufriedenheit. Darauf legen wir seit vielen Jahren großen Wert. Für uns ist es wichtig, dass sowohl der Vermieter wie auch der Mieter sowie der Käufer und der Verkäufer nach dem Abschluss ein gutes Ergebnis erzielen.

Da es um menschliche Bedürfnisse geht, ist für uns jeder Auftrag eine neue Herausforderung.
Wir erfassen alle relevanten Informationen und gleichen diese mit bestehenden Daten ab. Nur so können wir eine optimal Beratung garantieren.

arealco begleitet seine Kunden vom ersten Gespräch bis zum Abschluss und auch darüber hinaus.
Die Zufriedenheit unsere Kunden gibt uns recht, wir sind DIE IMMOBILIENBERATER.

Aktuelle Infos

Leben in Universitätsstädten wird teurer

Studenten, die auf Wohnungssuche sind, bekommen den Anstieg der Preise deutlich zu spüren. In großen Städten mit Universitäten, wie beispielsweise Köln, Frankfurt, Hamburg, München, Heidelberg oder Berlin, braucht man einiges an Glück. Ansonsten muss man mit Nettokaltmieten – das bedeutet, Miete ohne Nebenkosten – von weit mehr als 10,00 € pro Quadratmeter rechnen. Dieses Ergebnis hat nun das Kölner Institut der deutschen Wirtschaft (IW) veröffentlicht. Die Entwicklung in 15 Großstädten wurde von 2010 bis Ende des ersten Halbjahres 2017 analysiert. Das Angebot an typischen Studentenwohnungen sinkt rapide, zeitgleich ist Wohnen in diesen Städten erheblich teurer geworden und die Wohnungsausstattungen anspruchsvoller.

Besonders Studenten auf der Suche nach einem Wohnheimplatz brauchen viel Glück, um diesen zu erhalten. In Berlin kamen vergangenes Semester 5.400 Anwärter auf einen Wohnheimplatz.

Möglicher Immobiliencrash in Kanada

Das Platzen der Immobilienblase in den USA vor gut 10 Jahren ist heutzutage jedem ein Begriff. In Kanada stiegen die Preise seitdem jedoch davon unbeeindruckt weiter an.

Nun droht die erste Immobilienblase in Toronto zu platzen: Im vergangenen Monat brachen die Verkäufe von Wohnobjekten der Region um enorme 40% ein, wenn man den Vergleich zum Vorjahreszeitraum zieht.

Auch im Rest des Landes bleibt die Lage angespannt: Die Hausverkäufe sanken im Juni laut CREA im Jahresvergleich um 6,7%, was den größte Rückgang der letzten sieben Jahre bedeutet.

Dass ein Immobiliencrash die Banken erfassen wird, hält Investmentchef Jim Hall vom Vermögensverwalter Mawer jedoch für unwahrscheinlich.

 

arealco, 29.08.2017

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